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Barrierefreie Badgestaltung

Mobil im Alltag! …berechtigter Wunsch aller Menschen!

barrierefrei-2Der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung nimmt ständig zu. Ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland ist durch Alter oder Behinderung in seiner Mobilität und Sinnesfähigkeit mehr oder weniger eingeschränkt.

Daraus ergibt sich, dass sich die Gesellschaft mit der Frage des senioren- und behindertengerechten Bauens und Wohnens beschäftigen muss.

Wir stellen uns dieser Entwicklung und bieten interessante Möglichkeiten der individuellen Gestaltung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und speziellen Planungen nach DIN 18025 Teil 1 und 2.

Wir sind ein zertifizierter Fachbetrieb für barrierefreie Badgestaltung.


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Um älteren, behinderten und pflegebedürftigen Menschen ihren vertrauten Lebensraum zu erhalten, ist es in den meisten Fällen erforderlich, die Wohnung und das Wohnumfeld durch zusätzliche Hilfsmittel und bauliche Veränderungen den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Bewohner individuell anzupassen. Eine besondere Bedeutung hat der Sanitärbereich. In ihm mobil zu sein, schützt die Intimsphäre, fördert die Selbständigkeit und erhält das Selbstwertgefühl.

Daraus resultierend bieten wir Beratungen zu Wohnungsanpassungen sowie zu Neu- und Umbaumaßnahmen für Mietwohnungen und Wohneigentum an. Wir entwerfen erste Ideenskizzen, erarbeiten exakte Lösungsvarianten, erstellen Kostenangebote und begleiten die Bauausführung.

  1. Wichtig bei einer solchen Badgestaltung sind große benutzerfreundliche, ergonomische Formen in richtiger Bauhöhe.
  2. Ein langer Bügelgriff an der Waschtischarmatur erleichtert die Bedienung im Sitzen und ein praktischer Kippspiegel ist stufenlos verstellbar. Dieser lässt sich bequem in die erforderliche Position einstellen.
  3. Ein hohes Stand-WC ist eine nützliche Alternative für ein sicheres und bequemes Sitzen und Aufstehen.
  4. Die auf Kugellagern geführten Gleittüren in der ebenerdigen Duschkabine lassen sich spielend leicht betätigen.
  5. Auf einen Duschhandlauf mit Brausehaltestange und Einhängesitz, die in vielen freundlichen Farben angeboten werden, sollten Sie auf keinen Fall verzichten.

Kriterien zur Beurteilung der baulichen Eignung von bestehendem Wohnraum


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Oft wird uns die Frage gestellt: „Wie groß müssen die Zimmer einer Wohnung sein, um sie behinderten und älteren Menschen anbieten zu können?“

Ausschlaggebend für die Beurteilung ist dabei nicht der Istzustand, sondern die Gesamtwohnfläche in Verbindung mit Möglichkeiten zur räumlichen Veränderung.

Besonders in Altbauwohnungen sind Diskrepanzen zur heutigen Wohnkultur vorhanden; so stehen z.B. zwei großzügigen Wohnzimmern ein extrem schmales Bad, ein kleines Schlafzimmer und eine verwinkelte Küche mit niedriger Speisekammer gegenüber.

Eine kompetente Fachberatung ist in jedem Falle zu empfehlen.

Sprechen Sie uns an, wir stehen Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

…wir sind immer für Sie da!.